Auf dem Weg zum RAAM 2013 – Newsletter 1

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_DSC8879Hallo liebe Freunde, Sponsoren und Unterstützer,

es läuft super! So schlicht und einfach kann man die Vorbereitung von Geri auf die Erfüllung seines Lebenstraumes Race Across America beschreiben. Am 11. Juni fällt der Startschuss in Oceanside (Kalifornien). Nur neun Tage später wollen wir unseren Extremradsport-Helden hinter der Ziellinie in Annapolis (Maryland) in die Arme schließen. Eines ist fix: Das werden wir schaffen!Das Training für die Höllentour auf zwei Rädern… Geri hat im Winter und jetzt im Frühling ein unglaubliches Trainingsprogramm absolviert. In einem Interview mit mir für die „Krone“ hat   er mir einige Daten und Fakten geliefert. Hier ein Auszug daraus: Von Dezember bis Ende Jänner hat der 32-jährige Halleiner 130.000 Höhenmeter auf Tourenski absolviert. „Hauptsächlich war ich aufs Rossfeld und den Untersberg unterwegs. Parallel dazu saß ich am Ergometer. Der krönende Abschluss auf Ski: Ich bin die Mountain Attack zwei Mal hintereinander gegangen. Das war   mal eine neue Art des Trainings“, erzählt Geri.Seit 4. Februar hat er das Rennrad wieder ausgepackt und ist, wenn das Wetter es zulässt, draußen unterwegs. Bilanz: Im Schnitt 1000 Kilometer und 10.000 Höhenmeter pro Woche. Wenn das Wetter nicht mitspielt, wie so oft im Frühling, quält er sich bis zu 40 Stunden pro Woche am Ergometer. „Sensationell war das Trainingslager auf Teneriffa. In den zwei Wochen habe ich 2.000 Kilometer und 40.000Höhenmeter geschafft. Jetzt bin ich gerade dabei Touren bis zirka zwölf Stunden am Stück zu fahren, bin voll im Plan, war nie krank, fühle mich super!“ Um sich hundertprozentig ans Rad zu gewöhnen, fährt Geri jetzt schon auf seinen Airstreeem Rädern von Stefan Probst aus Anthering. Bewertung nach so vielen Kilometern: „Sensationell!“

Regeneration nach der Schinderei…

Trotz dieser enormen Menge an Training sind Geris Werte sensationell. Die Regeneration mit dem HYPOXI® -Trainer tut ihm richtig gut. „Das ist erstaunlich. Selbst nach sehr harten Einheiten sind die Beine frisch. Bernd Eckerstorfer von Hypoxi® und Dr. med. Fedor Fomin (Miterforscher des „HYPOXI® multispectrum sports performance“), die jeden Tag meine Werte überprüfen, leisten tolle Arbeit“, betont Geri.

Parallel kümmert sich Caroline Rauscher um seine Ernährung. Sie berät auch Athleten wie Andrea Henkel, Björn Kircheisen, Tobias Angerer und viele mehr. Der Erfolg dieser Athleten gibt ihr Recht. „Sie hat mich auf flüssige Ernährung umgestellt und da bin ich mit meinem Ernährungssponsor Natural Power sehr gut beraten. Mit drei großen Schlucken nehme ich flüssig die Kalorien auf, die ich pro Stunde brauche. Den Rest kann ich trinken, auch mal Wasser dazwischen, oder einfach was mir schmeckt.“ Der Verbrauch quer durch die USA wird enorm sein: ca. 450 Kalorien pro Stunde im Flachen und bis zu 1000 pro Stunde, wenn es bergauf geht. Das hat eine Atemgasanalyse im Olympiazentrum in Rif ergeben. 20 Liter Flüssigkeit mindestens pro Tag müssen auch in den Körper. „Da setze ich weiter auf Natural Power“, versichert Geri.

Fit im Kopf und   perfekt positioniert am Rad…

Das Mentaltraining mit Mario Plesser läuft ebenfalls gut. Die beiden haben ein richtig gutes Konzept erarbeitet, wie Geri selbst über sehr harte Zeiten und Tiefs hinweg kommt. Mit einer genauen Tritt- und Sitzanalyse steht die perfekte Position am Rad fest. „Michi von Michi’s Radladen in Kuchl hat mir bei der Sitzposition richtig gut weiter geholfen. Die Trittanalyse, damit ich möglichst viel Kraft auf die Pedale bringe, haben wir im Labor im Fachbereich für Bewegungswissenschaften an der Sportuniversität Rif gemacht. Ich wurde praktisch total verkabelt und am Computer analysiert.“

Viel mehr als Sponsoren…

Damit Geri seinen Lebenstraum Race Across America erfüllen kann, sind nicht nur sehr viele Stunden hartes Training, ein starker Kopf und ein perfektes Team nötig. 50.000 Euro müssen investiert werden und da setzt Geri auf altbekannte und bewährte Wegbegleiter wie auch auf neue Sponsoren.

Die Regeneration läuft wie gesagt mit HYPOXI® multispectrum sports performance perfekt. Auch quer durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird Geri so regenerieren. Mikrotraumen in den Muskeln heilen schneller durch den angekurbelten Stoffwechsel in der Über- und Unterdruckkabine.

Ohne perfektes Material unter dem Hintern läuft nichts, aber auf den super leichten Airstreeem-Rädern aus Anthering fühlt sich   Geri richtig gut.

Und auch kleine Details sind ausschlaggebend für den Erfolg: Austrian Supermarket schickt Geri typisch Österreichisches nach. „Für mich ein Traum, denn diese Feinkostprodukte, die ich schon kenne, sind die ideale Abwechslung zur Flüssignahrung“, sagt   Geri. Red-Dop ermöglicht die Vorbereitung auf die Hitze. Geri radelt zwischen Infrarotlampen, eine perfekte Simulation der Hitze in der Wüste.

Ein neuer Sponsor ist auch an Board: Emmergy ist ein neuer Energy Drink von Michael Krispler und Menü&More aus Adnet. „Ein   Sponsor, der aus meiner Gegend kommt, freut mich immer besonders“, meint Geri. So sind es ja auch die Fahrschule Zebra, das Farbencenter Holzer und Weiss – Schrott und Metallhandel, die Geri schon lange unterstützen. Aber auch überraschende Sponsoren, die auf den ersten Blick nichts mit Radsport am Hut haben, finden sich bei den Unterstützern. „FCP ist eine österreichische Architektenfirma, die vor allem in den USA tätig ist. Sie sind kreativ, wie mein Team. Es gibt immer einen gemeinsamen Nenner. Und ich habe nur Sponsoren, hinter denen ich stehe und umgekehrt genau so. Es sind praktisch Freundschaften entstanden“, betont Geri.

Geri und der gute Zweck…

Auf den guten Zweck seines Unternehmens hat Gerald Bauer auch dieses Mal nicht vergessen. Der Spendentopf ist schon ganz gut gefüllt und kommt nach dem RAAM zwei jungen Parasportlern zugute. Carlotta Ahrens ist 13 Jahre alt und kommt aus Wien. Seit einem Autounfall ist das Mädchen querschnittgelähmt. Ludwig Malter ist zwölf Jahre alt und kommt aus Golling. Der Bub hat eine angeborene Behinderung und ist ein großer Fan von Olympiasieger Thomas Geierspichler. Geri über Carlotta und Ludwig „Ich will helfen, die große Leidenschaft der beiden, den Rennrollstuhlsport, zu fördern. Sie sollen ihn möglichst professionell ausüben können. Das beinhaltet Trainingsaufenthalte in diversen Trainingszentren, unter anderem im Olympiazentrum Salzburg/Rif, und die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung eines Rennrollstuhls. Die beiden helfen ja auch mir. Es ist auf so langen Strecken motivierend, wenn ich nicht nur für mich selbst fahre, sondern auch noch helfen kann.“ Wenn noch jemand Geri beim Verwirklichen seines Lebenstraums unterstützen und ein Teil des Race Across America werden möchte, dann geht es hier weiter.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit einen Betrag zu spenden, der dann zu 100% den jungen Parasportlern zu Gute kommt.

Das Team holt euch ganz nah ans RAAM…

Alleine würde Geri Bauer in Amerika nicht weit kommen. Das Betreuerteam steht schon lange fest und wird im Mai in der   Krone vorgestellt. Interessant sind die Begründungen, warum man den „narrischen“ Typen aus Hallein quer durch Amerika begleitet. Man darf gespannt sein. Drei Fahrzeuge und acht Personen werden ihn begleiteten. Das Pace Car, ist immer bei ihm und sozusagen ein fahrende Kommandozentrale, Restaurant, Radbekleidungsgeschäft, Büro und Werkstatt in einem. Das zweite Fahrzeug ist ein Wohnmobil, bleibt immer für Notfälle in der Nähe und wird Geri wenigsten die zwei Stunden Schlaf pro Nacht so angenehm wie möglich machen. Das dritte Fahrzeug ist ein Media-Car. Lorenz Masser und Gerald   Weiskopf werden die Ereignisse selbst aus den entlegensten Ecken der USA in die Welt hinaus transportieren. Von mir wird es täglich einen Newsletter mit Infos und Fotos geben, der Freunde, Verwandte, Sponsoren, Wegbegleiter, Daumendrücker und alle in Österreich auf dem Laufenden halten wird. Die „Krone“ bringt ab 10. Juni ein Tagebuch direkt aus Amerika, näher kann man tausende Kilometer entfernt nicht dran sein. Und keine Angst: Nur der allererste Newsletter ist so lang, dann werdet ihr kurz und knackig informiert!

Es wird eine verdammt harte Zeit für uns alle, aber es gibt einen guten Grund, warum wir das alle miteinander machen: Das Feuer in Geri’s Augen!

Ihr seht also, liebe Freunde, Verwandte, Unterstützer und Sponsoren: Gerald Bauer und sein „Team querdenken.at“ tun alles und mehr für die Mission RAAM 2013, denn wir wollen euch natürlich nicht enttäuschen. Eure Unterstützung und das Mitfiebern beim Rennen selbst werden für uns Turbo sein, den Schlafentzug vergessen machen und in kritischen Situationen denken wir sowieso an euch! Aus Amerika selbst werden wir euch so regelmäßig wie möglich über den Stand der Dinge auf dem Laufenden halten.

Wünscht uns alles Gute und wir melden uns aus Good Old America!!!

 

Fotos: Lorenz Masser

Autor: geri

Ich bin Extrem(rad)sportler und Trainer im LBZ Rif. Den Weg zu meinem Lebensziel, dem RAAM, könnt ihr auf dieser Seite verfolgen! Euer Geri

6 Kommentare

  1. Auf dem Weg zum RAAM 2013 – Newsletter 1 | Gerald Bauer Extremsport Hermes Sample Sale Paris

  2. It’s much easier to unsdertand when you put it that way!

  3. Thank you for the post. The blog hasn't been abandoned and but was inactive for some time. I have added new posts recently. Hope you and your readers will find them useful.

  4. Consider also the lack of uniformity among the states–some are winner takes all delegates, some are proportioned; some let anybody vote for either (“either” as in Democratic or Republican) regardless of their party affiliation (or lack thereof). If the nomination process were to be made more democratic, (1 person, 1 vote) would there even be a point? There would be no sense in rewriting the nomination process without reorganizing the presidential election itself, which, like the nominations, is not intended to be a direct election by the people. It would require a rethinking of the two-party and electoral (state-based) system.

  5. Thank you for this recipe! I’ve made this twice so far (today is the second time). Comes out very lovely – although the first time I used a very cheap cut of beef which was still tough even slow cooked. Today I have gone for a better cut. We used Merlot both times and found it made quite a nice sauce. I also added 1 tbsp of Worcestershire sauce. I’m tempted to add a small amount of mustard too to increase the heat.

  6. मंगेश पाडगावकरांच्या उदास बोध मध्ये मानसिकतेचे विश्लेषण करतात.“माणसे खपाट खंगलेली, आतुन आतुन भंगलेलीअदृष्य्य दहशतीने तंगलेली , आधार नाहीप्रत्येकास येथे हवा, कोणीतरी जबरी बुवा,जो काढील सार्‍या उवा, मनातल्या चिंतेच्याआधि म्हणे ‘जय साई’ मगच अधिकारी लाच खाईअजुन पकडला गेला नाही,कृपा म्हणे बाबांचीआपण शोधायचे नाही, आपण लढायचे नाहीआपण भिडायचे नाही, आयुष्यालाकणा झिजुन गेला पार, शिरजोरापुढे सर्व लाचारबुवा नाम जपाचा उच्चार, नशा देई

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